Kellersanierung Berlin

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller hat oft verschiedene Ursachen, die zusammenwirken. Wichtig ist, die genaue Ursache zu identifizieren, bevor man mit der Trockenlegung oder Sanierung beginnt. Nur so werden Feuchteschäden dauerhaft beseitigt.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Ein häufiger Grund für feuchte Kellerwände ist aufsteigende Feuchtigkeit. Durch die Kapillarwirkung zieht Wasser aus dem Boden in das Mauerwerk, wenn keine intakte Horizontalsperre vorhanden ist. Besonders ältere Häuser sind betroffen, da hier oft keine oder nur unzureichende Abdichtungen eingebaut wurden.

Die Folgen sind feuchte Mauern, feuchte Kellerwände, Ausblühungen und letztlich Schimmelbefall. Eine nachträgliche Mauerwerkstrockenlegung mit dem Injektionsverfahren würde hier langfristig Abhilfe schaffen.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn seitlich Feuchtigkeit ins Mauerwerk gelangt, liegt das oft an einer fehlenden oder beschädigten Außenabdichtung. Undichte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen sind häufige Ursachen dafür, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände eindringen. Das erkennt man an feuchten Wänden und Putz oder abblätternder Farbe. Hier hilft eine gezielte Kellerwandabdichtung – entweder von innen oder außen –, um den Keller langfristig trocken zu halten und Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller hat nicht immer ihren Ursprung im Erdreich. Häufig entsteht sie durch Kondenswasser. Warme Luft bringt oft viel Feuchtigkeit mit, die sich an den kühlen Kellerwänden absetzt. Die Folgen sind Schimmelbildung, ein muffiger Geruch und auf Dauer ein Wertverlust des Gebäudes. Diese Probleme lassen sich durch richtiges Lüften, den Einsatz von Entfeuchtungsgeräten oder eine technische Kellertrocknung gezielt beheben.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn man die Ursachen für Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk nicht angeht, sind ernsthafte Schäden vorprogrammiert: Schimmelpilzbefall, gesundheitliche Gefahren durch Sporen, abblätternder Putz und ein sinkender Immobilienwert. Um Schimmel dauerhaft zu entfernen und Wände zu sanieren, kommt man dann nicht mehr herum. Daher ist es wichtig, frühzeitig zu handeln, bevor aus Feuchtigkeit im Mauerwerk kostspielige Sanierungsarbeiten werden.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch wirksam, sondern in vielen Fällen auch preiswerter als eine Abdichtung von außen. Gerade wenn der Zugang zum Erdreich problematisch oder unmöglich ist, wie bei Reihenhäusern, Anbauten oder älteren Gebäuden, stellt die Innenabdichtung eine sinnvolle Alternative dar. So lässt sich Feuchtigkeit im Keller dauerhaft beseitigen, ohne hohe Kosten für Erdarbeiten.

Je nach Art der Feuchtigkeit im Mauerwerk werden unterschiedliche Materialien und Systeme verwendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse effektiv.
  2. Sanierputz schafft eine trockene und atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk wieder in den Raum dringt.

Ein großer Vorteil der Innenabdichtung ist die zügige Durchführung. Es braucht keine Erdarbeiten, wodurch die Räume meist weiter genutzt werden können. Die Kosten sind im Vergleich zur Außenabdichtung merklich geringer.

Eine Innenabdichtung hält Feuchtigkeit nur von innen ab. Bei starkem, drückendem Wasser reicht das nicht aus. Deshalb ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit genau zu untersuchen.

Die Innenabdichtung ist eine hervorragende Lösung, wenn es um die Mauerwerkstrockenlegung bei aufsteigender Feuchtigkeit oder feuchten Wänden geht. Auch bei leichten Feuchtigkeitsschäden ist sie sehr effektiv. Wenn diese Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden, bleibt Ihr Keller trocken und die Mauern stabil. So können Sie den Raum wieder vielseitig nutzen, sei es als Lagerraum oder als zusätzlichen Wohnraum.

Horizontalsperre

Die Horizontalsperre ist eine bewährte Methode, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller effektiv zu stoppen. Gerade bei älteren Gebäuden, wo diese Sperre entweder nie vorhanden war oder im Laufe der Zeit Schaden genommen hat, ist sie von großer Bedeutung. Mit ihr werden feuchte Mauern und Kellerwände nachhaltig saniert.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit aus dem Boden zieht durch die Kapillarwirkung ins Mauerwerk. Das zeigt sich oft durch Salzausblühungen, abblätternden Putz, muffigen Geruch oder feuchte Stellen unten an der Kellerwand. Eine nachträgliche Horizontalsperre stoppt diesen Feuchtetransport dauerhaft.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage bringt man die Horizontalsperre im Keller häufig mithilfe des Injektionsverfahrens ein. Hierbei werden spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate in das Mauerwerk eingebracht, um eine wasserabweisende Schicht zu schaffen. Dieses Verfahren ist sauber, zügig und erfordert kein Aufgraben – perfekt für bewohnte Gebäude oder wenn der Platz begrenzt ist.

Alternative Verfahren

Mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen werden nicht so häufig angewendet. Diese Techniken sind zwar aufwändiger, aber bei stark beschädigtem Mauerwerk durchaus sinnvoll.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, die fachgerecht eingebracht wird, hält in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist entscheidend für die dauerhafte Trockenlegung von Mauerwerk und bewahrt den Keller vor aufsteigender Feuchtigkeit. Durch eine professionelle Horizontalsperre wird der Eintritt von Feuchtigkeit gestoppt, die Bausubstanz bleibt intakt und der Keller wird wieder trocken und nutzbar. Das ist eine Investition, die sich auf lange Sicht lohnt.

Teilen Sie uns die Einzelheiten Ihres Projekts über die Kontaktseite mit, idealerweise mit Fotos. Wir melden uns schnellstmöglich für eine kostenlose Beratung!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Injektionsverfahren sind heutzutage der Standard, wenn es um die nachträgliche Kellerabdichtung geht, besonders für die Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Diese Methode ist günstiger als eine Außenabdichtung, da keine Erdarbeiten nötig sind. In der Regel ist die Arbeit innerhalb weniger Tage erledigt, was besonders praktisch für bewohnte Häuser oder Grundstücke mit wenig Platz ist.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung mittels Injektionsverfahren setzt man im unteren Bereich der Wand in regelmäßigen Abständen Bohrlöcher. Durch diese Bohrlöcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese Materialien bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport unterbrochen – Feuchtigkeit steigt nicht mehr auf, und die Wand bleibt dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und dem Schadensbild kommen verschiedene Injektionsstoffe zum Einsatz:

  1. Silikonharze und Silikatgels: Diese sind ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk, da sie diffusionsoffen und langlebig sind.
  2. Epoxidharze: Diese eignen sich besonders gut bei stark feuchtem oder rissigem Mauerwerk.
  3. Paraffin-Injektionen: Sie bieten eine zusätzliche wasserabweisende Wirkung und sind besonders bei porösen Strukturen hilfreich.

Die Wahl des passenden Materials erfolgt stets nach einer gründlichen Feuchtigkeitsanalyse, damit das Injektionsverfahren optimal auf das Bauwerk abgestimmt wird.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Die Vorteile des Injektionsverfahrens im Vergleich zu anderen Methoden:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstiger bei den Kosten als eine Außenabdichtung
  3. Kurze Bauzeit, häufig nur wenige Tage
  4. Langfristige Wirkung – hält über Jahrzehnte
  5. Anwendbar bei Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk

Das Injektionsverfahren für die Kellerabdichtung ist eine effektive, saubere und beständige Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen und das Mauerwerk dauerhaft trocken zu halten.

Gerne können Sie uns Fotos Ihres Projekts über das Kontaktformular zusenden. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Die Kellerabdichtung von außen ist die beste Möglichkeit, um seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Erdreich dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude von außen und bietet eine langfristige und stabile Lösung. Besonders bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk oder bei Neubauten ist sie sehr zu empfehlen.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Kellerwände von außen abzudichten, müssen Erdarbeiten durchgeführt werden. Dabei wird die Erde um die betroffenen Wände entfernt, um die Abdichtungen gemäß den Vorgaben aufzubauen. Danach folgt der Abdichtungsaufbau nach DIN 18533:

  1. Alten Putz abtragen, das Mauerwerk säubern und Unebenheiten beseitigen
  2. Eine Hohlkehle zwischen Bodenplatte und Wand formen
  3. Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung in mehreren Schichten auftragen
  4. Perimeterdämmung anbringen
  5. Drainagerohr mit Filtervlies im Kiesbett am Fuß der Wand verlegen
  6. Noppenbahn mit Vlies als Schutz- und Dränschicht einbauen

So entsteht die sogenannte Schwarze Wanne – eine lückenlose, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei Neubauten wäre alternativ eine K-Wanne aus PVC oder PEHD möglich.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Zuverlässiger Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Feuchtigkeit aus dem Erdreich
  2. Langfristige Lösung, die über viele Jahrzehnte hält
  3. Möglichkeit zur Kombination mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen
  4. Steigerung des Immobilienwerts

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung wird empfohlen, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, etwa durch eine beschädigte Abdichtung im Erdreich.
  2. Bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall vorhanden sind.
  3. Eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Egal ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine kombinierte Lösung mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den zuverlässigsten Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite – greifen Sie zum Hörer oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein Schönheitsfehler. Er führt oft zu Schimmelbefall, unangenehmem Geruch und kann das Gebäude schädigen. Um das zu vermeiden, sollte man umfassend vorgehen. Dazu gehören:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

So bleibt das Mauerwerk trocken und die Luft im Raum gesund.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden entsteht oft durch aufsteigende Feuchtigkeit oder eine unzureichende Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Sanierung des Kellerbodens wird die Feuchte dauerhaft gestoppt. Je nach Art des Schadens kommen verschiedene Methoden zum Einsatz:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Auftragen von Dichtschlämme oder Sperrputz
  2. Epoxidharzbeschichtung: sorgt für eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: zusätzliche Maßnahmen zur Wärmedämmung und Verringerung von Kondenswasser

Eine fachmännisch durchgeführte Kellerbodensanierung verhindert nicht nur Feuchtigkeit, sondern verbessert auch die Raumhygiene und steigert den Wert des Gebäudes.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach der Abdichtung ist oft eine technische Kellertrocknung nötig, um die Restfeuchte aus dem Mauerwerk zu entfernen. Hierbei werden Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme eingesetzt, um die Luftzirkulation zu verbessern und die Trocknungszeit zu verkürzen.

Für die Oberflächenbehandlung ist ein spezieller Sanierputz ideal:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab.
  2. Speichert Salze, die sonst Ausblühungen verursachen würden.
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche.

Zusätzlich wird das Flexband-System an Wand-Boden-Anschlüssen verwendet, um Fugen dauerhaft dicht zu halten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller sieht nicht nur schlecht aus, sondern kann auch der Gesundheit schaden. Eine einfache Reinigung reicht oft nicht aus – es ist wichtig, die Ursache zu beheben. Nach einer gründlichen Untersuchung wird der Schimmel fachgerecht entfernt, befallene Materialien werden saniert oder ersetzt, und anschließend sorgen Klimaplatten für ein dauerhaft trockenes Raumklima.

Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. Dadurch wird Kondenswasser vermindert und neuer Schimmelbefall verhindert.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Wirken wärmeisolierend
  3. Verhindern erneuten Schimmelbefall
  4. Verbessern das Raumklima spürbar

Eine Kombination aus professioneller Schimmelentfernung, Ursachenbehebung und der Montage von Klimaplatten sorgt für eine dauerhafte Sanierung – ohne chemische Belastung.

Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über die Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Witterungseinflüsse, unzureichende Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine sachgemäße Sanierung ist entscheidend, um Folgeschäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmelbildung zu vermeiden und den Wert des Gebäudes zu erhalten.

Balkonsanierung

Eine Balkonsanierung steht an, wenn Feuchtigkeit in den Estrich oder Beton eindringt. Typische Hinweise darauf sind Risse, abgeplatzter Putz oder feuchte Stellen. Um den Balkon dauerhaft abzudichten, wird zunächst der alte Belag entfernt. Danach wird ein neuer Gefälleestrich eingebaut, um sicherzustellen, dass Regenwasser gut abfließt. Im nächsten Schritt erfolgt eine Grundierung, gefolgt von der Abdichtung mit Flüssigkunststoff, der sich nahtlos an alle Anschlüsse und Ecken anpasst. Zum Schutz der Oberfläche wird oft eine rutschhemmende Beschichtung oder ein Belag aus Fliesen oder Platten aufgebracht. Diese Methode der Sanierung schützt den Balkon langfristig vor Frost, Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen haben oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen, besonders bei älteren Bauten. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die mit Erde in Berührung kommen, oder eine Bodenplatte, die nicht ausreichend abgedichtet ist. Bei der Sanierung einer Garage wird zuerst untersucht, woher die Feuchtigkeit kommt. Je nach Ergebnis wird die Garage entweder von innen oder außen abgedichtet – etwa mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Schicht versehen und Fugen sorgfältig verschlossen.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder Sperrschicht
  3. Verbesserung des Innenraumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten für eine Kellersanierung richten sich stark nach der Ursache des Schadens, dem gewählten Verfahren und dem Umfang der Arbeiten. Kleinere Maßnahmen starten bei etwa 2.000 €, während eine umfassende Außenabdichtung deutlich mehr ins Geld gehen kann. Wir erarbeiten stets ein individuelles Angebot, nachdem wir uns die Situation bei Ihnen vor Ort genau angesehen haben.

    Wenn man eine Innenabdichtung oder ein Injektionsverfahren durchführt, dauert das je nach Größe des Kellers in der Regel nur ein paar Tage bis zu zwei Wochen. Eine vollständige Außenabdichtung hingegen zieht sich oft über mehrere Wochen hin. Bei fachgerechter Ausführung halten diese Abdichtungen normalerweise 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Zu den üblichen Methoden gehören die Innenabdichtung, die Außenabdichtung und das Injektionsverfahren. Ergänzend kommen Maßnahmen wie Sanierputz, spezielle Trocknungstechniken und die Schimmelbeseitigung hinzu.

    Ja, mit dem Injektionsverfahren oder speziellen Innenabdichtungen wird ein Keller auch ohne Erdarbeiten zuverlässig abgedichtet.

    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt, etwa durch eine fehlende oder beschädigte Bauwerksabdichtung oder stark durchfeuchtete Wände, muss eine Außenabdichtung angebracht werden. Bei leichteren Schäden, Kondensfeuchtigkeit oder wenn man keine Erdarbeiten ausführen kann, reicht eine Innenabdichtung aus.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein. Diese Materialien bilden eine Horizontalsperre, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk dauerhaft verhindert.

    Typische Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme im Keller sind:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Wenn Feuchtigkeit im Keller nicht richtig angegangen wird, kommt der Schimmel schnell zurück. Eine ordentliche Abdichtung sorgt dafür, dass das nicht passiert. Wir kümmern uns auch um die komplette Schimmelbeseitigung. Dazu gehören auch Klimaplatten, die helfen, dass der Schimmel nicht wiederkommt.

    Ja, eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung wird auch bei Altbauten dauerhaft wirksam sein. Es gibt viele Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Wenn der Keller einmal trockengelegt und der Schimmel beseitigt ist, wird er wieder nutzbar sein. Dann können Sie ihn als Wohnraum oder für Hobbys verwenden.

    Wenn man eine Innenabdichtung durchführt, muss man normalerweise einige Bereiche freiräumen. Bei einer Außenabdichtung hingegen bleibt der Keller in der Regel weiterhin nutzbar.

    Das kommt auf den Schaden an: Leitungswasserschäden und Hochwasserschäden werden häufig von der Gebäudeversicherung übernommen. Bei gewöhnlichen Feuchtigkeitsschäden ist das in der Regel nicht der Fall.

    Je nach Methode wird man unter anderem Dichtschlämme, Bitumendickbeschichtungen, Injektionsharze, Gele, Sanierputze oder Perimeterdämmungen verwenden.

    Um die passende Methode zu finden, muss man zuerst eine Vor-Ort-Analyse durchführen. Dabei wird festgestellt, woher die Feuchtigkeit kommt. Danach kann man das geeignete Verfahren empfehlen.

    Selbstverständlich kommen wir zu Ihnen und führen eine Feuchtigkeitsanalyse vor Ort durch. Danach besprechen wir gemeinsam, welche Sanierungsmöglichkeiten am besten passen.

    Zuerst schauen wir uns den Keller genau an und analysieren die Schäden. Danach schlagen wir Ihnen die geeignete Methode vor und machen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, führen wir die Sanierung fachgerecht durch, bis der Keller komplett abgedichtet und trocken ist.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Berlin
    • Pankow
    • Weissensee
    • Lichtenberg
    • Marzahn
    • Biesdorf
    • Mahlsdorf
    • Friedrichshagen
    • Köpenick
    • Adlershof
    • Rudow
    • Grünau
    • Buckow
    • Marienfelde
    • Steglitz
    • Schöneberg
    • Zehlendorf
    • Grunewald
    • Charlottenburg
    • Spandau
    • Reinickendorf
    • Wittenau
    • Hennigsdorf
    • Birkenwerder
    • Panketal
    • Altlandsberg
    • Petershagen
    • Rüdersdorf
    • Woltersdorf
    • Schönefeld
    • Wildau
    • Großbeeren
    • Stahnsdorf
    • Teltow
    • Wustermark
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